PRESSE Choreographie & Regie


DIE DREIGROSCHENOPER
- SamArt Theater Samara/Russland - Regie

«С этим блестяще справились немецкий режиссер Доминик Бюттнер и самарские артисты. Одетые под персонажей немого кино и загримированные под уродцев Тима Бертона артисты с разной степенью чистоты исполняют зонги

"Eine glänzende Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Regisseur Dominik Büttner und den Schauspielern aus Samara. Stummfilmcharaktere und düstere Kreaturen, die einem Tim Burton-Film entsprungen zu sein scheinen, tauchen in die Brechtschen Abgründe ein."

Margarita Petrova-
Gaseta Samarskogo (Russische Tageszeitung)


Interview in der russischen Tageszeitung Sveschaja Gaseta
auf Deutsch und Russisch:
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HERMANN DER MATROSE (Try Out)
- The Ballery Berlin - Choreographie

"...Bestens unterstützt von Choreograf Dominik Büttner, der mit seinem ideenreichen Bewegungsapparat nachdrücklich unterstreicht: 'Hermann' ist ganz klar ein echtes Tanzmusical- umwerfend zum Beispiel im Pas de deux, das Christian Fröhlich in der Titelrolle und Mathias Reiser als Peter hingebungsvoll zur Schau bringen.“
Heinz-Jürgen Rickert - Musicals- Das Musicalmagazin


HOCHZEIT MIT HINDERNISSEN (THE DROWSY CHAPERONE) - Theater Bielefeld - Choreographie

"Akrobatik und Steppen, schwungvoller Tanz und jazzige Musicalnummern verwandeln das Wohnzimmer in eine Nostalgiekiste. [...] Dominik Büttners Choreographie fängt bestens die 20er-Jahre ein. [...] Unbedingt sehenswert! Mit dieser Produktion festigt das Stadttheater Bielefeld wieder einmal seinen Ruf als eine der wichtigsten Musicalbühnen des Landes."
Marcus C. Leitschuh -
Musicals- Das Musicalmagazin

"Was sie [die Darsteller] zeigen, wirkt federleicht und ist in Gestik und Bewegung doch so, als sei es einem Stummfilm entsprungen. Köstlich überzeichnet. Es wird rasant getanzt von Charleston bis Tango. [...] Ein Muss für alle, die einfach Spaß haben möchten."
Burgit Hörttrich -
Westfalen-Blatt

"Das Ensemble trumpft mit flotten Tanznummern zu den wirklich melodiösen Songs auf, unter anderem die mit vielen Einfällen geprägte Choreographie zu „Schlicht“. Hierbei muss Janet beispielsweise auf Glocken und einem Jagdhorn spielen, Einrad fahren oder mittels Flöte eine Schlange tanzen lassen. Lustig auch das „Klagelied der Braut“, […] zu diesem Song tanzt Janet mit Affen.“
Christian Spielmann -
Blickpunkt Musical


EVITA- Tournee der Schauspielbühnen Stuttgart - Szenische Einrichtung und Choreographie

"Das Ensemble ist auch in den Gruppenszenen so stark, dass jeder sein Profil zeigen kann und es dennoch immer harmoniert und in den Tempi punktgenau passt, choreographisch wie musikalisch. [...] Dominik Büttner verlangt seinem Ensemble als Choreograph alles ab – und er bekommt es. Die Grenze zwischen Tanz und Akrobatik ist fließend. [...] Standing Ovations eines dankbaren Publikums."

Michael Möller -
Kölnische Rundschau

"'Buenos Aires' ist eingebunden in eine Tanznummer, bei der sich zwischen die ausgelassenen Tänzer mehr und mehr Militärs mischen, ein starkes Bild für die allmähliche Veränderung der Gesellschaft. Gelungene Choreographien vom Tangoabend auf dem Dorf bis zur Prozession des Volkes vor der toten, in unwirkliches Licht gehüllten Heiligen „Santa Evita“ am Ende überzeugen tänzerisch und erzählerisch. [...] Die Inszenierung schafft den Spagat zwischen großer Unterhaltung und kritischer Distanz. Die liegt in den Zwischentönen, doch denen lassen Regie, Musik, Choreographie und Darsteller reichlich Raum – ein eindrucksvoller Start in die neuen Spielzeit."
Ralf Bittner -
Neue Westfälische Zeitung

„Buenos Aires wird mit einer mitreißenden Tanzszene vorgestellt, ebenso gut choreografiert ist das schräge Marsch-Ballett der Generäle. [...] Langer Applaus mit Bravos für die Gäste aus Stuttgart.“
Manfred Herker -
Main-Post


KÖNIG LEAR - Neues Globe Theater Potsdam - Choreographie

"Der König tanzt – und zwar zu dem 1980er-Jahre-Hit 'It’s Raining Men' der Weather Girls. Völlig frei und ungezwungen hüpft er auf der Bühne herum, schmeißt seine Klamotten von sich und gibt sich ganz dem Augenblick hin. Es ist der Höhepunkt des Wahnsinns, den das Neue Globe Theater in seiner Inszenierung von Shakespeares „König Lear“ mit dieser Szene präsentiert. Ein Akt der personifizierten Verrücktheit dieser Welt, der am vergangenen Donnerstag bei der Premiere mit jubelndem Szenenapplaus gefeiert wurde. Zu Recht."
Sarah Kugler -
Potsdamer Neue Nachrichten

„Höhepunkt vor der Pause ist der Tanz des Königs, der sich zum 1980er-Jahre-Hit 'It´s raining men' die Kleider vom Leibe reißt.“
Agnes Schönberger -
Frankfurter Rundschau


DIE SCHÖNE HELENA
- Stadttheater Ingolstadt - Choreographie


"Mit gewaltigem Jubel feierte das Publikum am Samstag im Stadttheater Ingolstadt die Premiere von Jacques Offenbachs Operette "Die schöne Helena". [...] Dominik Büttner gestaltet höchst prägnante choreographische Szenen. [...] Spannende Theaterkunst also und Unterhaltung vom Besten."
Friedrich Kraft - Augsburger Allgemeine

"Das ganze mythologisch-französische Ensemble setzen Folke Braband und Dominik Büttner in flott choreographierte Bewegung, es gibt melodienselige Momente und anzügliches Knistern der Dialoge. [...] Langeweile ist in fast drei Stunden ein Fremdwort und das Publikum aus dem Häuschen."
Uwe Mitsching-
Bayerische Staatszeitung

"'Die schöne Helena' am Stadttheater Ingolstadt als gelungene Mischung aus schauspielerisch burlesken Glanzlichtern und musikalisch- choreographischem Drive. [...] Brillant auf die Fähigkeiten des Ensembles abgestimmte Choreographien von Dominik Büttner. [...] Und so gab es großen Applaus für diese tolle Ensembleleistung in Offenbachs 'Die schöne Helena'.
Isabella Kreim - Kulturkanal Ingolstadt


GENERATION#D - Mc Knight Hall Charlotte, North Carolina/USA - Regie

„Dominik Büttner traveled to Charlotte to direct this vital work and he brought out the best in each of the performers. [...] The production was received with standing ovations because it was truthful, raw and moving.“
Linda Ann Watt -
Broadway World

„It works. It works really well. [...] The topics touched on at 'generation #d' varied all over the board, from experiences of racism, homophobia, political pressure, social pressure, feelings of being strange, weird, different. [...] The combination of all these elements were incredibly effective by the end of the performance. [...] 'generation #d' really hit home with the entire audience, who reacted greatly to the many stories of diversity, adversity and overcoming fear of being different.“
Hunter Heilman –
Niner Times Charlotte


EVITA
- Altes Schauspielhaus Stuttgart - Choreographie

"Tolle Choreographie!“

Südwestrundfunk - SWR1-Theatertipp

"Doch erst einmal geht es auf der Bühne richtig ab. [...] Ein fulminantes Tanzensemble irrwischt zu Evas sozialem Aufstieg über die Bühne, Tangotänzer heben Frauen auf ihre Hüften, und die Musik bietet mitreißende Klänge."
Angela Reinhardt -
Esslinger Zeitung

"Die Szenen flutschen wie im Film, die zehn Sänger und Tänzer spielen Trauernde, tanzen Tango, protestieren als Arbeiter oder marschieren als Generäle."
Cord Beintmann -
Stuttgarter Zeitung


IM WEIßEN RÖSSL
- Stadttheater Ingolstadt - Choreographie

"Ein wundervoll-witziger musikalischer Abend, der mit allen möglichen Klischees aufräumt, indem er sich ihrer bedient.
Erstaunlich, was das Ingolstädter Ensemble alles draufhat. Es wird gesungen [...], getanzt (Choreografie: Dominik Büttner), gespielt – und dies alles mit schwungvoller Leichtigkeit. Unterstützt von Antje Rietz als Rössl-Wirtin und Büttner als Piccolo, walzert das Sprechtheater-Haus mal wieder ins Reich des Musicals, konsequent im 30er-Jahre-Stil, wobei auch das als ironische Haltung durchgeht. Ebenso wie die Bewegungsabläufe und Choreografien alles Altbekannte durch eine leichte, kecke und kokette Überdeutlichkeit schon wieder süß und schnucklig machen."

Christian Muggenthaler,
Nürnberger Nachrichten

"Immer wieder erstaunt das Ensemble im Schauspielhaus an der Donau nicht nur durch darstellerische Qualität, sondern auch durch musikalisches Talent. Nun aber zeigt es sich geradezu in Höchstform, wirkt atemberaubend, bietet Unterhaltung vom Feinsten [...] Auch die frische, [...] überaus fantasievolle und freche Choreografie von Dominik Büttner, der zugleich in die Rolle des Piccolo schlüpft, geht erfrischend eigenständig und „respektlos“ an das Werk heran und sekundiert dem persiflierenden Gestaltungswillen Folke Brabands perfekt.
Ein Theaterereignis, das man gesehen haben muss." 
Friedrich Kraft,
Augsburger Allgemeine